Remia, der bekannte Saucenhersteller aus Den Dolder, sah sich in den letzten Jahren mit einer deutlichen Nachfrage nach Wachstum konfrontiert. Die Produktionsnachfrage stieg, der Markt entwickelte sich schnell und die Prozesse wurden komplexer. Um seine führende Position zu halten und weiter auszubauen, war eine Professionalisierung notwendig. Das bedeutete, dass nicht nur in neue Ausrüstung, sondern vor allem in das Wissen, die Fähigkeiten und das Verhalten der Mitarbeiter investiert werden musste. Onboarding, Training am Arbeitsplatz und Weiterbildung wurden so zum zentralen Bestandteil des angestrebten Wandels.
Die Herausforderungen waren nicht gering. Die Prozesse und Systeme waren nicht ausreichend aufeinander abgestimmt, was zu Ineffizienzen führte und die Mitarbeiter regelmäßig Zeit verlieren ließ. Obwohl es bereits Schulungs- und Ausbildungsinitiativen gab, waren diese noch nicht ausreichend in die tägliche Arbeit eingebettet. Das Fehlen klarer Verantwortlichkeiten und eindeutiger Prozessschritte machte die Arbeit komplex und drückte auf den Output.
Um dieses Problem zu lösen, entschied sich Remia für eine Partnerschaft mit Gwynt und NESQ. Gwynt brachte sein Fachwissen im Bereich Strategie und Prozessverbesserung ein, während NESQ sich darauf konzentrierte, die Mitarbeiter durch Onboarding und Lernpfade zu befähigen. Gemeinsam mit Remia wurde ein Konzept entwickelt, das auf die Vision und die Kultur des Unternehmens abgestimmt war. Dann wurde ein Modellbereich ausgewählt, in dem der Ansatz in der Praxis getestet und verfeinert wurde. Teamleiter und Bediener wurden von Anfang an aktiv einbezogen, so dass die Verantwortung und Unterstützung von der Belegschaft aus wuchs. Während Gwynt die Strategie in konkrete Verbesserungsschritte umsetzte, sorgte NESQ durch Schulungen und Coaching für Sicherheit. Remia steuerte sein fundiertes Wissen über die Produkte und den Markt bei. So entstand ein integrierter Ansatz, der sowohl die Systeme als auch die Menschen in Bewegung brachte.
Das Ergebnis war eine Organisation, die flexibler und effizienter auf Veränderungen reagieren kann, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Die Mitarbeiter fühlten sich einbezogen, gewannen an Vertrauen und hatten Freude an ihrer Arbeit. Die Eigenverantwortung wurde auf allen Ebenen gestärkt, so dass der Wandel nachhaltig war. Der Fokus lag immer auf dem Einzelnen: Die Mitarbeiter erhielten praktische Werkzeuge, die sie sofort und erfolgreich einsetzen konnten.
Die Zusammenarbeit zwischen Remia, Gwynt und NESQ zeigt, dass echte Veränderungen nur dann stattfinden, wenn Systeme und Prozesse in Verbindung mit der Entwicklung von Menschen verbessert werden. Das Zusammenspiel hat dafür gesorgt, dass Remia heute stärker denn je für die Zukunft gerüstet ist.
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