Basteln an der Unternehmenskultur: heikel, aber produktiv

Kürzlich wurde Dirk Harm Eijssen, Gründer und Partner von Gwynt, vom Link Magazine zu seinen Ansichten über die Herausforderungen, die Unternehmen mit der Unternehmenskultur haben, interviewt, wobei der Schwerpunkt auf Familienunternehmen lag.

In dem Artikel werden die Herausforderungen erörtert, mit denen Unternehmen derzeit konfrontiert sind, wie etwa die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt und die Notwendigkeit, die Produktivität zu steigern. Dirk Harm betont, dass Familienunternehmen schneller Verbesserungen erzielen können, weil sie enger mit den Eigentümern zusammenarbeiten. Viele Familienunternehmen arbeiten jedoch intuitiv und ohne feste Zielvorgaben, was zu Problemen mit größeren Kunden führen kann, die Berechenbarkeit und Professionalität erwarten.

Professionalisierung und Digitalisierung sind unabdingbar, um die Produktivität zu steigern, aber dies erfordert oft Veränderungen in der Unternehmenskultur. Familienunternehmen müssen ein Gleichgewicht zwischen der Motivation junger Mitarbeiter und älterer, erfahrener Mitarbeiter finden. Junge Menschen wünschen sich Klarheit, Entwicklungsmöglichkeiten und eine Arbeit, die Sinn macht, während ältere Mitarbeiter oft an bestehenden Routinen und Loyalität festhalten.

Der Artikel hebt die Rolle von Emotionen am Arbeitsplatz hervor, wo negative Emotionen wie Angst die Produktivität beeinträchtigen können. Die soziale Dynamik spielt eine entscheidende Rolle bei der Schaffung einer produktiven Unternehmenskultur. Schließlich werden sechs Leitprinzipien für eine produktive Kultur aufgeführt:

  • Fokus auf Kundennutzen
  • Klarheit der Verantwortlichkeiten
  • Standardisierung
  • Kontinuierliche Verbesserung
  • Qualifizierte Mitarbeiter
  • Effektive Zusammenarbeit.

Das Fazit ist, dass Familienunternehmen sich professionalisieren und strategisch vorausdenken müssen, um in einem komplexen und sich verändernden Markt erfolgreich zu bleiben.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

 

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