Resilienz der Lieferkette

Bei der Widerstandsfähigkeit der Lieferkette geht es nicht darum, jede Störung vorherzusagen oder zu verhindern. Es geht darum, im Voraus zu wissen, wo die Kette anfällig ist, welche Abhängigkeiten kritisch sind und welche Entscheidungen erforderlich sind, wenn sich die Umstände ändern.

Optimal vorbereitet

auf Störungen in der Lieferkette

Störungen wirken sich immer schneller auf die gesamte Lieferkette aus. Ein Problem bei einem Lieferanten, beim Material, bei der Route oder bei der Kapazität kann unmittelbare Auswirkungen auf die Verfügbarkeit, die Kosten, die Liefertreue und die Vereinbarungen mit den Kunden haben.
Deshalb ist Resilienz keine Notfallmaßnahme, sondern ein struktureller Bestandteil des Lieferkettenmanagements.

Gwynt unterstützt Unternehmen dabei, dies konkret umzusetzen. Wir zeigen auf, wo sich Risiken aufbauen können: bei Lieferanten, Transportunternehmen, Materialien, Routen, Kapazitäten, Lagerbeständen, der Planung, der Entscheidungsfindung und der Zusammenarbeit.

Nicht als theoretische Risikoanalyse, sondern als praktisches Steuerungsinstrument für die Geschäftsleitung, die Lieferkette, den Einkauf, den operativen Bereich und den Vertrieb.

Ergebnisse des Resilience-Scans

Beispiel zur Veranschaulichung

Risiken und Abhängigkeiten
Lieferanten
Sichtbarkeit
Planung und Entscheidungsfindung
Flexibilität
Puffer und Kontinuität
Zusammenarbeit und Governance
Lernfähigkeit

Prüfung der Widerstandsfähigkeit der Lieferkette

Mit dem Gwynt Supply Chain Resilience Scan machen wir sichtbar, wie widerstandsfähig die Lieferkette ist und wo die größten Verbesserungsmöglichkeiten liegen.
Wir betrachten acht Themenbereiche, die die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette bestimmen. Dazu gehören Abhängigkeiten, Lieferanten, Transparenz, Planung, Flexibilität, Puffer, Zusammenarbeit und Lernfähigkeit.

Mit dem Scan machen wir Folgendes sichtbar:

Was bringt der Supply-Chain-Resilience-Scan?

Das Ergebnis ist konkret: ein klares Bild von Risiken und Prioritäten, „Quick Wins“ und ein praktischer Weg, um besser auf Störungen vorbereitet zu sein. Damit wird Resilienz kein isoliertes Projekt, sondern Teil einer besseren Lieferkettensteuerung.

Möchten auch Sie gut vorbereitet sein?

Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf

Überblick über Schwachstellen

Kritische Materialien, Lieferanten, Transportwege und Kapazitäten im Überblick

Es stehen Alternativen zur Verfügung

Szenarien, Ersatzlösungen oder alternative Quellen vorbereitet

Entscheidungsregeln klar formuliert

Es ist klar, wann Sie den Umfang erweitern, von den Vorgaben abweichen oder Prioritäten setzen

Kettenweite Zusammenarbeit

Einkauf, Planung, Betrieb und Vertrieb aus einer zentralen Übersicht heraus steuern